Neues  Aus  Düsseldorf

Düsseldorf  |  Entdecken & Erleben

Eine Stadt ändert ihr Gesicht


Das zentrale Thema von Neues Aus Düsseldorf | Entdecken und Erleben  steht in engem Zusammenhang mit dem Verhältnis von Stadt und seinen Einwohnern. Die Tradition der Stadt Düsseldorf, ihre bauliche Kultur, die Beschäftigung mit den städtischen Räumen und Ensembles bilden den Hintergrund dieser Seite.

 

Ob Stadt- oder Landschafts-Architektur, ob Tradition oder Moderne, ob Alt oder Neu.

 

Auf  Neues Aus Düsseldorf | Entdecken und Erleben  werden nicht nur die Veränderungen der Stadt Düsseldorf aufgezeigt. Konsequent sollen auch die vorhandenen Landschaftsräume dokumentiert und auf Fotos bewahrt werden.

 

Aus städtebaulicher oder landschaftsgestalterischer, aber auch aus künstlerischer Sicht, werden auf  Neues Aus Düsseldorf | Entdecken und Erleben  Fotos zu finden sein, die über die normale Berichterstattung hinausgehen.

 



Open Air Park

15.03.2019

 

Im Rahmen der umfassenden Bürgerbeteiligung zum geplanten Open Air Park auf dem Messeparkplatz fand heute, Freitag, 15. März, auf der Promenade der Arena das Bürgerforum statt. D.Live und das Stadtplanungsamt informierten über das Projekt und nahmen Anregungen zu verschiedenen Themen entgegen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung bereits um 15 Uhr mit begleiteten Ortsbegehungen, bei denen den Besucherinnen und Besuchern das Veranstaltungskonzept direkt auf dem Gelände nähergebracht wurde. Im Anschluss wurde die Ausstellung zu den verschiedensten Themenbereichen rund um das Projekt eröffnet. Interessierte konnten sich beispielsweise über den aktuellen Planstand, Lärmschutz, Sicherheit, Schutz der Tier- und Pflanzenwelt sowie Verkehr informieren. Bei dem Eröffnungsplenum, das Moderator Jens Stachowitz um 16.30 Uhr einleitete, kamen Oberbürgermeister Thomas Geisel, Michael Brill, Geschäftsführer D.Live, und Ruth Orzessek-Kruppa, Leiterin des Stadtplanungsamtes, zu Wort und stellten das Projekt sowie das Bebauungsplanverfahren vor.

 

 

 

"Ich bin überzeugt, die Fläche wird Düsseldorf als Event- und Veranstaltungsstandort noch attraktiver machen. Wichtig ist mir, dass wir bei dieser Entwicklung alle Bürgerinnen und Bürger - Berfürworter und Kritiker gleichermaßen - beteiligen", sagt Oberbürgermeister Thomas Geisel.

An den Ständen entwickelten sich aufschlussreiche Gespräche, was bei der Planung der Open-Air-Fläche beachtet bzw. vermieden werden sollte. Anregungen der Bürgerinnen und Bürger wurden entgegengenommen und fließen in die Überlegungen im Bebauungsplanverfahren, das in Kürze starten wird, ein. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Organisatoren zogen am Ende des Bürgerforums ein Resümee.

"Wir sind froh, dass die Veranstaltung so gut angenommen wurde und dass wir heute so viele konstruktive Gespräche über den Open Air Park mit den Bürgern führen konnten. Wir blicken positiv auf den weiteren Verlauf des Verfahrens und wollen weiterhin genau so transparent handeln", so Michael Brill, Geschäftsführer D.Live.

 

Bereits vor dem Bürgerforum wurde eine Projekt-Webseite veröffentlicht, die online unter www.d-live-openairpark.de erreichbar ist. Die Internetseite bietet Informationen rund um die geplante Fläche und das Bebauungsplanverfahren. Zudem wird der aktuelle Bearbeitungsstand abgebildet. Darüber hinaus gibt es ein Kontaktformular, über das Anregungen, Wünsche und Kritik geäußert werden können. Die wichtigsten und häufigsten Fragen zu dem Projekt und dem Planverfahren werden direkt über eine Fragen-/Antworten-Seite beantwortet.

In Kürze werden dort alle Vorträge, Feedback-Karten, Plakate und die Kernaussagen aus den Interviews sowie der Abschlussrunde schriftlich zum Download zur Verfügung gestellt.

 

© 2019  Stadt Düsseldorf


Hotel oder Ateliers in der Alten Kämmerei

4. März 2019

 

Nach Ostern wird entschieden, wer das Baudenkmal neben dem Rathaus für 80 Jahre nutzen darf. Der Komplex aus den Fünfziger Jahren wird nicht verkauft, sondern soll für 80 Jahre in Erbpacht abgegeben werden.

Um die Alte Kämmerei neben dem Rathaus gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach Ostern soll sich entscheiden, wer den Zuschlag erhält: das Unternehmen Art-Invest aus Köln oder das Team Rhein Ruhr aus Monheim. Eine Jury, in der auch Ratspolitiker sitzen, wird die Entscheidung treffen.

 

Der Komplex aus den Fünfziger Jahren wird nicht verkauft, sondern soll für 80 Jahre in Erbpacht abgegeben werden. Aktuell sind mit dem Denkmalschutz noch Veränderungen am Gebäude abzuklären: Beide Investoren streben zum Marktplatz vor dem Rathaus eine Öffnung über Erdgeschoss und 1. Etage an, so dass quasi eine große, nur von Streben unterbrochene Glasfront entsteht.

Ins Dach sollen weitere Fenster eingebaut werden. Geschäfte und Gastronomie wollen beide Entwickler im Erdgeschoss ansiedeln, auf dem Marktplatz soll es einen Terrassenbetrieb geben. Art-Invest möchte, wie aus Kreisen der Stadtspitze bei der Immobilienmesse Mipim verlautete, den Hauptteil der Flächen für ein Hotel und Büros aufwenden.

Die Simulation des Entwicklers zeigt ein Qvest-Hotel (das es etwa in Köln schon gibt).  Das Team Rhein Ruhr  plant Büros und Ateliers. Auf der Seite zum Uerige hin soll es bei beiden Bewerbern eine Öffnung der Fassade geben, aber nur am Rand und auf eine Weise, dass der Terrassenbetrieb des Brauhauses nicht eingeschränkt wird.

 

Art-Invest hat seine Zentrale in Köln und in Düsseldorf einige Projekte entwickelt (Fürst & Friedrich) oder ist hier Eigentümer bedeutender Objekte (Nikko-Hotel, Libeskind-Bauten).

 

Das Team Rhein Ruhr ging erst 2017 an den Start, es besteht an der Spitze aus ehemaligen Hochtief-Projektentwicklern, die in Düsseldorf etwa  für Vorhaben im Quartier Central zuständig waren.

© 2019 rp-online.de

Alte Kämmerei neben dem Rathaus  Foto: Art‐Invest Real Estate Man. GmbH & Co. KG
Alte Kämmerei neben dem Rathaus Foto: Art‐Invest Real Estate Man. GmbH & Co. KG

Neubau für Oper in Düsseldorf

18. Februar 2019 

 

Architekten planen Klein-Sydney am Rhein

 

Ein Düsseldorfer Architekturbüro schlägt einen Neubau auf der Landzunge neben dem Landtag vor. Die Planer sprechen von einer "Oper, die der Stolz der Bürgerschaft wäre". Kostenpunkt: 280 Millionen Euro. 

 

Die Oper ist baufällig, eine gründliche Sanierung kostet rund 100 Millionen Euro. Ist da ein Neubau mit mehr Möglichkeiten nicht besser? Die Grundsatzentscheidung soll dieses Jahr fallen. In der Düsseldorfer Architektenschaft ist dazu ein kreativer Wettstreit im Gange. Überschrift: Wie könnte eine neue Oper aussehen?

 

Jan Hinnerk Meyer und Hagen Lippe-Weißenfeld (Projektschmiede) haben Entwürfe für den Medienhafen und die Heinrich-Heine-Allee vorgelegt, Joachim Faust (HPP) überraschte mit einem 140-Meter-Turm am Hofgarten. Nun gibt es einen vierten Vorschlag, diesmal aus dem Büro RKW: eine neue Oper als Krönung und Ziel der Rheinuferpromenade gleich neben dem Landtag, und zwar auf der heute wenig beachteten Landzunge im Rhein.

 

"Damit würde die Oper ihrem Namen gerecht: Deutsche Oper am Rhein", sagt Dieter Schmoll, Geschäftsführender Gesellschafter des renommierten Düsseldorfer Planungsbüros. Man folge den Menschen ans Wasser, wie es schon Sydney, Hamburg, Kopenhagen, Reykjavík und Oslo mit ihren Opern-Neubauten getan hätten. Schmoll hat den Plan mit dem assoziierten Partner Jabra Soliman entwickelt.

 

Er kritisiert Meyers und Fausts Ideen. Sie passten nicht zur Heine-Allee mit ihren klaren Baublöcken und Gebäudehöhen, die nur vor Kopf vom Wilhelm-Marx-Haus überragt würden. Es wundere ihn, dass Meyer als Stadtbildpfleger der Düsseldorfer Jonges so mit dem Stadtbild umgehe. In der Umgebung von Landtag, Rheinturm und Medienhafen dagegen könne man freier agieren und eine auffällige Architektursprache wählen "für eine Oper, die Stolz der Bürgerschaft wäre". Am Standort der alten Oper ließe sich dann in einem Neubau mit Dachgarten ein Fotomuseum mit Kulturforum unterbringen, so dass mit K20 und Kunsthalle ein Museumscampus entstünde. Die wichtigsten Fakten zum RKW-Entwurf, der unserer Redaktion exklusiv vorliegt:

 

Das Gebäude

RKW plant eine Oper für alle, die auch jüngere Menschen anziehen soll. Einen Treffpunkt, der den ganzen Tag funktioniert. Wer sich der Oper am Rhein von der Altstadt aus nähert, geht am Ende der Rheinuferpromenade nach rechts und dort eine breite 60 Meter lange Treppe hoch. Er hat einen großen Bogen vor sich, einen Komplex in hyperbolischer Form, 40 Meter hoch. In der Aluminium-Fassade spiegelt sich der Rhein. Man kann rechts am Komplex vorbeigehen, aufs Wasser schauen und sich auf die Terrasse eines der Cafés setzen, die dort wie an den Kasematten untergebracht sind. Oder es geht durch die Drehtür der Glaswand ins Gebäude selbst.

 

Dann hat der Besucher einen großen Raum vor sich, der am Ende ins Freie übergeht. In der Mitte des Komplexes sind die Opern-Kassen, die Aufzüge, aber auch die Lobby eines Hotels platziert, das oben im spitz zulaufenden Gebäude unterbracht ist. Links und rechts geht es im Erdgeschoss am Betonkern vorbei, Geschäfte und Bistros werden passiert und dann steht der Stadttourist auf einem Stadtplatz unter freiem Himmel, kann eine Freitreppe hinuntergehen aufs Wasser zu, geradeaus hat er das erste Hafenbecken mit der Brücke im Blick, rechts sind am Ende der Speditionstraße die beiden dunklen Hochhäuser mit dem Hyatt-Hotel zu sehen. Ein feiner Blick auf den Medienhafen.

 

Die Oper

Dreht sich der Flaneur herum, schaut er erneut in den großen Raum, in dem nun die äußere Form des Opernsaals wahrnehmbar ist. Dieser ist auf der ersten Ebene in die Tragkonstruktion eingehängt. Stützen sind nicht zu sehen, das Gebäude strahlt dadurch Leichtigkeit aus.

 

Die vier Ränge der Oper sind zu erkennen. Jeder hat eine eigene Garderobe. Der Saal fasst 1500 Menschen. Neben der Guckkastenbühne gibt es zwei Seitenbühnen (heute hat die Oper nur eine Seitenbühne). Durch hydraulisch ausfahrbare Tribünen in den Bühnen wird aus der Oper eine Philharmonie mit zentraler Bühne, 1000 zusätzliche Plätze stehen dann zur Verfügung.

 

Andienung

Drei Tiefgaragen-Ebenen mit 1200 Stellplätzen haben die Architekten eingeplant, im ersten Untergeschoss findet auch die Lkw-Anlieferung für Opernkulissen statt, mit dem Lastenaufzug geht es gleich zur Bühne. Auch Opernwerkstätten sind dort untergebracht. Wer mit der Straßenbahn kommen möchte: Die Linie 709 hält in Höhe des Apollo.

 

Das Hotel

Über der Oper ist ein Hotel mit 310 Zimmern möglich. Alle Zimmer haben Fenster nach außen. Seine Vermietung hilft dabei, die Oper zu finanzieren. In der Spitze der Rheinoper (oder, so Schmoll, dem "Rheinbogen"), gibt es ein Schwimmbad: 150 Meter lang, akutell aber "nur" fünf Meter breit.

 

Oper heute

Der Zustand der bestehenden Oper ist kritisch, Dach und Mauerwerk sind teils marode. Mit Aussagen über eine mögliche einjährige Schließung hat Oberbürgermeister Thomas Geisel nun für allgemeine Verwirrung gesorgt. Bei einer Veranstaltung der Aktionsgemeinschaft der Düsseldorfer Heimat- und Bürgervereine soll er eine entsprechende Bemerkung gemacht haben. Auf Anfrage unserer Redaktion teilte Geisel mit: "Nach meinen Informationen muss man damit rechnen, dass der Opernbetrieb bei einer Sanierung für eine Spielzeit ausgelagert werden muss."

 

Fachgutachter haben im Herbst 2018 etwas anderes mitgeteilt. Laut Projektschmiede soll die tragende Rohbaukonstruktion bis in den Keller durch Stahlstützen abgefangen werden, so dass eine Schließung nicht nötig ist. Bei der Oper zeigte man sich  folglich überrascht, da von einer Schließung bislang nicht die Rede gewesen sei. "Es sind Fachplaner beauftragt, den zeitlichen Ablauf der Sanierung zu planen. Die Bauphasen der Sanierung kennen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, die kommende Spielzeit wird aber wie geplant stattfinden das heißt, nach den Ferien spielen wir weiter", erklärten Intendant Christoph Meyer und Geschäftsführerin Alexandra Stampler-Brown.

 

Demnach beginnen die beauftragten Planer gerade erst damit, zu untersuchen, wie man das Dach der Oper sanieren könnte und wie lang das dauert. Es gebe auch Überlegungen, dies über mehrere Phasen zu planen. Klar ist allerdings: Auch für eine Auslagerung in der Spielzeit 20/21 wäre es angesichts der langfristigen Planungen der Oper wohl schon jetzt spät.

 

Die schon einmal verschobene Sanierung der maroden Bühnentechnik wird auch in dieser Spielzeitpause nicht stattfinden, da sich erneut keine Firma dafür fand. Man sei aber in Gesprächen, um diese Sanierung für die Spielzeitpause 2020 zu beauftragen.

 

 

Düsseldorfer Architekturbüro RKW

Das 1950 gegründete Büro hat 370 Mitarbeiter, davon 250 in Düsseldorf. Projekte: Albrecht-Dürer-Kolleg, Kaufhaus Sevens, Arag-Tower, Crown (Zurheide), Centro Oberhausen. 

 

Von Uwe-Jens Ruhnau, Laura Ihme und Nicole Lange

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PIER ONE  Kesselstraße  Medienhafen Foto Ingenhoven Architects
PIER ONE | Kesselstraße | Medienhafen © 2018 Ingenhoven Architects
THE CRADLE  Medienhafen Foto INTERBODEN HPP Architekten
THE CRADLE | Medienhafen © 2018 INTERBODEN / HPP Architekten


"Die Baukunst ist auch eine Kunst. […] Verglichen mit zeitgenössischer Musik oder Malerei hat Architektur ein viel größeres Potential, normale Leute abzuholen, weil etwas einfach sehr gut funktioniert, etwas praktisch ist und schön."

Peter Zumthor, Schweizer Architekt



"Es gibt keine Architekten mehr, nur noch Firmen, die Immobilienleute bedienen, das hat nichts mit Architektur zu tun."

 

Georg Heinrichs   Architekt und Stadtplaner


FÜRST & FRIEDRICH  Friedrichstraße  Friedrichstadt  Foto Art-Invest Real Estate
FÜRST & FRIEDRICH | Friedrichstadt © 2016 Art-Invest Real Estate

Kunststadt Düsseldorf
 

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NEUE KUNST

 



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