Aktuelles zu Baupojekten in Düsseldorf

Konrad-Adenauer-Platz 1

Konrad-Adenauer-Platz 1  Stadt Düsseldorf Foto Schrammel Architekten Stadtplaner Augsburg
Konrad-Adenauer-Platz 1 | Stadt Düsseldorf | © 2017 Schrammel Architekten Stadtplaner Augsburg

Auf 25.445 Quadratmetern sollen im Gebäude Konrad-Adenauer-Platz 1 die Zentralbibliothek, das Schulverwaltungsamt, das Forum Freies Theater, das Stadtmuseum, das Stadtarchiv und das Heinrich-Heine-Institut ein attraktives Angebot für die Besucher bieten.

Die Verwaltung schlägt den Gremien der Stadt vor, 25.445 Quadratmeter im Gebäude Konrad-Adenauer-Platz 1 für 30 Jahre anzumieten, um dort einen zentralen Ort für kulturelle Einrichtungen in der Stadt zu etablieren. In diesem Gebäude soll die neue, moderne und großflächige Zentralbibliothek eingerichtet werden. Zudem werden im Objekt Theaterspielflächen für das Theatermuseum sowie das Forum Freies Theater entstehen. Das Stadtmuseum, das Theatermuseum, das Stadtarchiv und das Heinrich-Heine-Institut erhalten Depotflächen, die optimale Bedingungen für die Archivierung sowie die wissenschaftliche Arbeit bieten. Darüber hinaus wird im Gebäude Konrad-Adenauer-Platz 1 das aktuell auf zwei Standorte verteilte Schulverwaltungsamt zusammengeführt. Dem Rat liegt dies in der Sitzung am 18. Mai 2017 zur Entscheidung vor.

Der Plan geht zurück auf einen Bedarfsbeschluss des Rates vom 10. Dezember 2015, mit dem der Bedarf für die Flächenerweiterung der Zentralbibliothek, für zusätzliche Flächen des Stadtarchivs, des Heinrich-Heine-Institutes, des Stadtmuseums und des Theatermuseums sowie für die Unterbringung des Schulverwaltungsamtes anerkannt wurde. Am 7. Juli 2016 fasste der Rat einen konkretisierenden Beschluss, wonach diese Bedarfe durch Flächenanmietungen im Objekt Konrad-Adenauer-Platz 1 gedeckt werden sollen.

 

© 2017 Landeshauptstadt Düsseldorf


Promenade bis in den Medienhafen?

RHEINTOWER  Stromstraße  Medienhafen Foto ingenhoven architects Düsseldorf
RHEINTOWER | Stromstraße | Medienhafen | © ingenhoven architects Düsseldorf

Die Stadt Düsseldorf nimmt Anlauf zur Verlängerung der Rheinuferpromenade vom Landtag bis zu den Gehry-Bauten. OB Thomas Geisel hat diese Idee am Mittwoch bei seiner Präsentation auf der weltweit größten Immobilienmesse Mipim in Cannes in die Diskussion gebracht. Die Promenade würde um 400 Meter wachsen und vom Vorplatz des Eingangs am Landtag in Richtung Hammer Straße weitergeführt.

 

Angedacht ist auch die Bebauung des Parkplatzes zwischen WDR und Rheinturm. Geisel zeigte eine Visualisierung von Christoph Ingenhoven, der dort zwei Wohntürme vorschlägt. Die Gebäude sind 13 und 17 Geschosse hoch, 55 bis 60 Wohnungen könnten entstehen. Besonderes Merkmal: Die Häuser sehen aus, als ob Bungalows asymmetrisch übereinandergestapelt wurden. In einer zweigeschossigen Tiefgarage sollen 118 Stellplätze eingerichtet werden.

© wz online


Hines erwirbt das Projektareal Kasernenstraße 39-49

Hines hat in einem Joint Venture mit einem deutschen institutionellen Investor die Grundstücke Kasernenstraße 39-49 in zentraler Lage des Düsseldorfer Bankenviertels beurkundet. Das Objekt wurde durch die Commerzbank AG veräußert, die exklusiv durch BNP Paribas Real Estate und ANTEON Immobilien vertreten wurde. Auf Käuferseite berieten Berwin Leighton Paisner sowie Ernst & Young die Akquisition rechtlich und steuerlich. Die Verkäuferseite wurde durch HauckSchuchardt rechtlich und steuerlich beraten. Der Nutzen/-Lastenübergang ist für Anfang 2016 geplant.

 

Das Projektareal bietet eine einmalige Entwicklungschance im Herzen des Düsseldorfer CBD/Bankenviertels. Der Standort ist eine der zentralsten und begehrtesten Lagen in der Düsseldorfer Innenstadt sowie Standort repräsentativer Bank- und Verwaltungsgebäude.

 

Das zu revitalisierende denkmalgeschützte 13-geschossige Hochhaus, welches von 1959 bis 1962 mit einer einzigartigen „Karosseriefassade“ errichtet wurde, hat einmalige Panoramablicke über die Düsseldorfer Innenstadt. Gleichzeitig ist der geplante Neubau auf den Nachbargrundstücken eine einzigartige Möglichkeit, hochmoderne und exklusive Mietflächen zu schaffen.

 

Die unmittelbare Nähe zur Königsallee, einer der prominentesten Einkaufsstraßen Deutschlands, und zum Carlsplatz bietet eine hervorragende Infrastruktur sowie soziale und kulturelle Einrichtungen im direkten Umfeld.

 

Christoph Reschke, Geschäftsführer Hines Immobilien GmbH, ist vom Projekt überzeugt: „Unser Ziel ist es, der Kasernenstraße in zentralster Lage des Düsseldorfer Bankenviertels eine neue Gebäudequalität zu geben. Das Projekt bietet die einmalige Chance, eines der letzten verfügbaren Grundstücke im Düsseldorfer Bankenviertel mit hoch qualitativen Neubauten zu bebauen und das denkmalgeschützte Hochhaus umfangreich zu revitalisieren. Wir sind überzeugt, so den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der anspruchsvollen Mieterschaft in Düsseldorf gerecht werden zu können.“

© Deal Magazin


Hines erwirbt das Shopping-Center "Düsseldorf Arcaden"

Der Investor Hines hat für einen deutschen Spezialfonds das Shopping-Center "Düsseldorf Arcaden" im Stadtteil Bilk erworben. Verkäufer ist der kanadische Investor Ivanhoé Cambridge. Die Immobilie soll langfristig im Bestand des Fonds bleiben. Die Hines Immobilien GmbH war als Akquisitionsmanager tätig und übernimmt das Asset-Management.

 

Das Shopping-Center wurde im Jahr 2008 errichtet und verfügt über zirka 38.000 Quadratmeter Handelsfläche für 110 Einzelhändler. Mieter sind unter anderem Media Markt, H&M, New Yorker, Esprit, Aldi und Deichmann. Weiterhin gehören 2.200 Quadratmeter Wohnfläche verteilt auf 17 Wohneinheiten zur Immobilie. Momentan finden Umbaumaßnahmen für die Etablierung eines Food-Courts statt.

 

Ivanhoé Cambridge wurde durch CBRE vertreten. Auf Käuferseite berieten Berwin Leighton Paisner, Ernst & Young sowie ChandlerKBS die Akquisition rechtlich, steuerlich und technisch. Die Verkäuferseite wurde durch Allen & Overy, PWC sowie Valteq beraten.

 © haufe.de/immobilien - Online Redaktion


Mutter-Ey-Platz

ANDEAS QUARTIER Altstadt Foto FRANKONIA Eurobau AG
ANDEAS QUARTIER | Altstadt | © FRANKONIA Eurobau AG

Die Bezirksvertretung I wird am kommenden Freitag, dem 28. August 2015, beschließen, dass die neu entstandene Fläche zwischen dem Andreas Quartier der FRANKONIA Eurobau und der Neubrückstraße den Namen Mutter-Ey-Platz erhält. Mutter Ey unterstützte in den 1920er Jahren mit einem eigenen Verlag und einer Galerie die Kunstszene Düsseldorfs. Sie gilt als eine der bedeutendsten Galeristinnen und Förderinnen moderner Malerei.

 

In Anerkennung ihrer selbstlosen Arbeit für die Kunstszene der gesamten Stadt hat der Bildhauer Bert Gerresheim zudem ein Mutter-Ey-Denkmal für die FRANKONIA Eurobau entworfen. Dieses wird von dem Kunstgießer Prof. Karl-Heinz Schmäke als eine 2,50 Meter hohe Bronze-Skulptur ausgeführt und künftig die Besucher der Neubrückstraße empfangen. Neben der Skulptur soll auch ein „Mutter-Ey-Café“ im neuen Andreas Quartier entstehen.


Refurbishing Wehrhahn Center

Foto Ortner & Ortner Baukunst Wien
© Ortner & Ortner Baukunst Wien

Das 1985 errichtete Haus am Wehrhahn ist in seiner Anlage ein großes städtisches Haus, wie es im Lauf der Straße öfter zu finden ist. Diesen in der Figur angelegten Umstand gilt es wieder aufzugreifen und zu einem großzügigen Haus zu entwickeln. Das im Bestand zerklüftete Volumen wird durch Hinzufügen und Entfernen beruhigt. Die landschaftlich gestalteten Staffelgeschosse werden durch Aufstockungen zu einer klaren Kubatur vereinfacht.

 

Die durch die bestehende Auskragung im 1.OG in der Kubatur eingeschriebene Horizontalität wird als Thema des neuen Entwurfes auf das ganze Haus ausgeweitet. Horizontale Bänder aus Naturstein erzeugen ein leichtes, geschichtetes Volumen.

 

Der Vorplatz an der Oststraße ist der zentrale Ort und Adresse für das neue Haus am Wehrhahn. Die am Wehrhahn einfach geschichteten Bänder schwingen an dieser Stelle vor und zurück, bilden ein Vordach und Terrassen.

© Ortner & Ortner Baukunst Wien


Letzte Baufeld im Quartier le flair verkauft

Aberdeen Asset Management erwirbt neun Mietshäuser im vierten Bauabschnitt - Fertigstellung Mitte 2017.

HOCHTIEF Projektentwicklung und INTERBODEN Innovative Lebenswelten haben im Düsseldorfer Quartier le flair 155 auf Baufeld 12 geplante Mietwohnungen verkauft. Aberdeen Asset Management Deutschland erwirbt die neun Wohnhäuser mit eigener Tiefgarage für einen von ihr gemanagten Immobilien-Spezialfonds. Über den Kaufpreis vereinbarten die Vertragspartner Stillschweigen. Im September 2015 werden die Bauarbeiten für den vierten Bauabschnitt der Quartierentwicklung aufgenommen. Die drei- bis sechsgeschossigen Gebäude mit gut 12.300 Quadratmeter Wohnfläche sollen bis Mitte 2017 fertiggestellt werden.

 

Zwischen den Stadtteilen Düsseldorf-Pempelfort und -Derendorf entsteht "le flair - das Viertel voller Leben" als Teil der Gesamtentwicklung Le Quartier Central. Auf dem sechs Hektar umfassenden Areal sollen bis 2018 insgesamt zirka 850 Etagenwohnungen und Townhouses sowie Gewerbeflächen gebaut werden. Etwa die Hälfte der Fläche ist als parkähnlicher Grüngürtel gestaltet. 270 Eigentums- und 300 Mietwohnungen sind bereits fertiggestellt oder zurzeit im Bau. Ebenfalls fertiggestellt und verkauft sind die Dienstleistungs- und Handelsflächen innerhalb des Viertels sowie das siebengeschossige Büro- und Geschäftshaus DreiEins an der Franklinbrücke. Insgesamt sind rund 95 Prozent der Wohn- und Gewerbefläche bis heute veräußert.

© 2013 HOCHTIEF AG


Baustart für Rhein VII – bildschön leben

Bei dem Wohnprojekt „Rhein VII – bildschön leben“ in Düsseldorf-Heerdt ist der Startschuss für den Baubeginn der 83 Wohneinheiten gefallen. Realisiert wird das Projekt in einem Joint Venture der CORPUS SIREO Projektentwicklung Wohnen GmbH und InCity Immobilien AG. Der Vertrieb erfolgt durch die CORPUS SIREO Makler GmbH Düsseldorf.

 

Das Wohnprojekt befindet sich in einer Parkanlage an der Kribbenstraße in unmittelbarer Rheinlage. „Rhein VII – bildschön leben“ umfasst insgesamt sieben Punkthäuser mit 83 Ein- bis Sechs-Zimmer-Wohneinheiten mit Größen zwischen 35 und 209 Quadratmeter. Die Gesamtwohnfläche beläuft sich auf 9.300 Quadratmeter. Käufer können zwischen Etagen- und Gartenwohnungen sowie Penthäusern wählen. 30 Prozent der Wohnungen sind durch die CORPUS SIREO Makler GmbH Düsseldorf bereits verkauft. Als Generalunternehmer fungiert die Arge Heerdt, ein Zusammenschluss der Aachener Bauunternehmen Derichs und Konertz GmbH und Co. KG sowie Nesseler Bau GmbH. Voraussichtich Ende 2016 können die ersten Bewohner ihr neues Zuhause beziehen.

 

Ein Großteil der Wohnungen ist barrierefrei und entspricht der EnEV 2013/2014 sowie dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Zur Ausstattung gehören Balkone oder Terrassen, Fußbodenheizung und teilweise Kamine. Neben zwei separaten Tiefgaragen mit insgesamt 110 Stellplätzen verfügt die Wohnanlage über moderne und hochwertig gestaltete Außenanlagen inklusive Spielflächen. In der Nachbarschaft befinden sich neben Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie auch ein Kindergarten und eine Schule.

 

© rhein-sieben.de


CUBE MAGAZIN

Büroleerstand in Wohnraum

Ein Gespräch mit den Architekten Konrath und Wennemar über die Umnutzung des Düsseltaler Thyssen Trade Center zum Wohnquartier, preiswertes Wohnen und woran es bei der Hinterhofverdichtung hapert.

 

© CUBE Magazin


25 HOURS

25 HOURS Hotel  |  Toulouser Allee 1  |  Pempelfort

Dort wo bis Ende 2014 noch das Les Halles stand, soll ab den Frühjahr 2018 ein neues “25 hours” Hotel entstehen.

 

25 hours Hotels ist eine junge und dynamische Hotelmarke, die auf der traditionellen Hotellerie aufbaut, aber nach neuen Wegen sucht, um den Bedürfnissen des urbanen, kosmopolitischen, kulturinteressierten und markenbewussten Reisenden nachzukommen. Es soll eine einzigartige Destinationen entwickelt werden, die von ihrem Standort, von Kunst und Kultur der Stadt inspiriert wird.

 

Auf 18 Etagen sollen 200 Zimmer entstehen. Das Highlight werden Restaurant und Bar, von denen aus man einen tollen Ausblick über Düsseldorf haben wird.

 

© Hotel Design


CENTRAL  BUSINESS  DISTRICT

KÖ Quartier   |  Königsallee - Bastionstraße - Breite Straße - Benrather Straße  |  Central Business District

Deutsche Bank Autoschalter  Düsseldorf  Foto Deutsche Bank AG, Historisches Institut
Deutsche Bank Autoschalter · Düsseldorf · © Deutsche Bank AG, Historisches Institut

Der amerikanische Projektentwickler Hines will das Straßenkarree zwischen Königsallee, Bastionstraße, Breite Straße und Benrather Straße neu gestalten. Inzwischen sei die Bauvoranfrage gestellt (März 2015).

 

Die Gebäude entlang der Königsallee (bisher von der Deutsche Bank genutzt) sollen behutsam entflechtet und modernisiert werden. Die Häuser auf der Breite Straße sollen dagegen vollständig abgerissen und durch ein modernes Büro- und Geschäftshaus (etwa 20 000 Quadratmeter Fläche) ersetzt werden. Im Erdgeschoss werden Einzelhändler einziehen und in den acht Geschossen darüber sollen Büros entstehen.

 

 KÖ Quartier Düsseldorf

 Geschichte und Geschichten - Tradition verpflichtet


AIRPORT-CITY

Flughafenverwaltung  |  Airport-City  |  Unterrath

Bis Ende 2014 entstand direkt gegenüber der alten Flughafenverwaltungein ein Neubau. Dort haben etwa die Hälfte der insgesamt 1000 Verwaltungsmitarbeiter, die ihre Büros an verschiedenen Standorten hatten, einen zentral Arbeitsplatz gefunden.

 

Spannend ist die Frage, was aus dem 70 Jahre alten Verwaltungsgebäude, einem Riegel aus den 1940er Jahren, wird. Früher war dort auch der Reisemarkt angesiedelt. Das frei werdende Gebäude ist Teil eines langgestreckten Gebäuderiegels, in dem verschiedene, auch technische Bereiche untergebracht sind. Das Teilstück – wie der gesamte Riegel – steht nicht unter Denkmalschutz. "Mittelfristig wird es wohl abgerissen", sagt Flughafen-Sprecher Christian Hinkel. Für die künftige Nutzung gebe es verschiedene Ideen. Beim Bau des neuen Terminals war das Grundstück zur potenziellen Erweiterungsfläche erklärt worden.


"Zusammenkunft ist ein Anfang

Zusammenhalt ist ein Fortschritt

Zusammenarbeit ist ein Erfolg."

 

Henry Ford I.  Automobilhersteller



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