DIE ULMER HÖH'  |  Ulmenstraße (ehemals JVA)  |  Derendorf

DIE ULMER HÖH'  |  Ulmenstraße  |  Derendorf

 

Mehr als 100 Jahre war die JVA Ulmer Höh' im Stadtteil Derendorf ansässig und damit - wenn auch als geschlossener und unzugänglicher Bereich - ein prägendes Element in der Stadtstruktur. Nach ihrer Verlagerung von Düsseldorf nach Ratingen im Februar 2012 eröffnet sich erstmals die Möglichkeit, das verbotene Stück Stadt im Kontext der gewachsenen, urbanen Strukturen neu zu entwickeln.


Neubauwohnungen an der "Ulmer Höh"

 

Wir bauen insgesamt 109 Eigentumswohnungen mit ca. 30 m² - 150 m² Wfl., 1- bis 5-Zimmer, verteilt auf vier Gebäude. Moderne und helle Ausstattung, Fußbodenheizung, elektrische Rollläden, Parkett, KfW 55 Standard. Fertigstellung Ende 2020, Fernwärme, Endenergiebedarf 59,6 kWh/ (m²*a). Wohnbeispiel: 2 Zimmer, 56,60 m², 1. OG, 334.900, provisionsfrei! WvM Immobilien & Projektentwicklung GmbH, T. 02 11 / 53 80 11 11. Wir freuen uns auf Ihren Besuch immer sonntags von 14 - 16 Uhr und mittwochs von 15 - 18 Uhr in unserer Beratungslounge vor Ort an der Ulmen Straße 77.

© 2018 Wohnen in Gemeinschaft - Leben auf der Ulmer Höh´ e. V.


Neu im Vertrieb: Ulmer Höh' in Düsseldorf

02.07.2018

 

Der Bebauungsplan für den Südteil der "Ulmer Höh’" ist rechtskräftig. Mehr als 100 Jahre war die Justizvollzugsanstalt im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf ein prägendes Element in der Stadtstruktur. Jetzt entsteht auf den südlichen Flächen im Bereich Ulmen- / Metzer Straße ein Wohnquartier, das mit seiner Architektur die Verbindung zum lebendigen Ortszentrum Derendorf herstellt.

 

An der Ulmer Höh’ errichten die DORNIEDEN Generalbau GmbH und die WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH sechs Mehrfamilienhäuser mit 195 Wohnungen, davon jeweils 20 Prozent als geförderter bzw. preisgedämpfter Wohnungsbau. Der Baubeginn ist für Sommer 2018 avisiert. Mit den ersten Fertigstellungen wird im vierten Quartal 2020 gerechnet.

 

Zwei der insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser wurden von Investoren erworben, die die Wohneinheiten vermieten werden. Die anderen vier- bis fünfgeschossigen Gebäude mit insgesamt 109 Eigentumswohnungen gehen jetzt in den Vertrieb, der in den Händen der WvM liegt. Das Gebäudeensemble bietet Wohnungsgrößen von 30 bis 150 Quadratmeter an. Angesprochen werden damit alle Zielgruppen jeden Alters: Singles, Paare sowie Familien mit Kindern. "Die Durchmischung verschiedener Lebensstile, Mentalitäten und Menschen machen den Reiz der Umgebung aus. Die Ulmer Höh’ spiegelt die Vielfalt verschiedener Lebensentwürfe wider", erklärt WvM-Geschäftsführer Martin Koll.

 

Entworfen wurden die Gebäude von den Kölner Architekturbüros Damrau-Kusserow, 3pass, Molestina und Astoc. Um eine vielfältige Bebauung des Areals sicherzustellen, hat sich das Projektteam für die Zusammenarbeit mit vier Architekturbüros entschieden. Insgesamt sieben Architekturbüros wurden zum Verfahren eingeladen und präsentierten 2016 ihre Entwürfe.

 

Die Fassaden sind in verschiedenen Strukturen verputzt und in einem Farbkanon gestaltet. Alle Wohnungen bieten mit (Dach)-Terrasse, Balkon, Loggia oder Garten genug Freiraum. "Mit seiner abwechslungsreichen Struktur entwickelt das Quartier einen eigenen, gut proportionierten Charakter", erklärt Martin Dornieden, Geschäftsführer beim gleichnamigen Projektentwickler. "Der Wechsel zwischen Loggien und Balkonen verspricht ein spannendes und zugleich flexibles Architekturkonzept."

 

Zu den Ausstattungs-Highlights der Eigentumswohnungen gehören unter anderem mehrfachverglaste Fenster, elektrische Rollläden, Fußbodenheizungen und eine Video-Gegensprechanlage mit Farbdisplay. Die Terrassen und Balkone sind mit eleganten Holzbelägen ausgestattet. Die Gebäude werden in nachhaltiger Bauweise als Kfw 55-Effizienzhäuser errichtet.

 

Das Quartier verfügt mit seinen großräumigen Grünanlagen und insgesamt zwei Spielflächen, eine davon ist Teil der ortsansässigen Kita, über eine hohe Aufenthaltsqualität. Zahlreiche Fahrrad- und Kinderwagenabstellplätze sowie viele Tiefgaragenstellplätze sorgen für zusätzlichen Freiraum.

© 2018 WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH


INTERBODEN kauft die Ulmer Höh’

6. Juli 2018

 

Ehemalige JVA wird zum neuen Stadtquartier

 

INTERBODEN hat den Zuschlag für das Projekt Ulmer Höh‘ Nord in Düsseldorf Derendorf erhalten. Auf dem Gelände der ehemaligen Justizvollzugsanstalt, die im Jahr 2012 ins nahegelegene Ratingen umgezogen ist, soll nun ein lebendiges Stadtquartier entstehen. Den Verkauf hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) in Abstimmung mit den Ministerien für Finanzen und Bauen an klare Bedingungen geknüpft. So ist auf dem Gelände eine gemischte Nutzung aus Wohnen und Gewerbe vorgesehen. Mindestens 50 Prozent der Wohnbebauung soll als geförderter Wohnungsbau entstehen. Davon werden wiederum 30 Prozent als studentisches Wohnen eingeplant. "Durch unsere Auflagen und das mehrstufige Verkaufsverfahren haben wir einen guten Preis für das Land NRW erzielt und gleichzeitig die Wohnungsmarktsituation für die Menschen in Düsseldorf erfolgreich entlastet", erklärt Noemi David, Leiterin des An- und Verkaufs beim BLB NRW. Seitens INTERBODEN zeigt man sich erfreut über die gute Zusammenarbeit mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW. "Wir sind dankbar für die sehr gute Zusammenarbeit mit dem BLB NRW und die Möglichkeit, dieses Quartier zu entwickeln. Die Ulmer Höh‘ bietet durch ihre innerstädtische Lage die besten Voraussetzungen für ein qualitätsvolles Stadtquartier, das allen Menschen offen steht", so Robert Bambach, Geschäftsführer von INTERBODEN Innovative Lebenswelten.

 

Durch die zentrale Lage wäre das Areal auch für Investoren interessant gewesen, die eine rein gewerbliche Nutzung geplant hätten. Doch man entschied sich auf Seiten der Kommune in Zusammenarbeit mit dem BLB NRW und dem Ministerium für Finanzen und Bauen bewusst gegen dieses Konzept und für die gemischte Nutzung. Dieser Beschluss und der Beginn der Planung werden auch von der Beigeordneten Cornelia Zuschke vom Dezernat für Planen, Bauen, Mobilität und Grundstückswesen begrüßt: "Wir von der Stadt Düsseldorf sind über dieses neue Quartier an der Ulmenstraße erfreut, da es innerstädtisches Wohnen in guter Lage ermöglicht." Auf Grundlage eines hochwertigen Städtebaus könne hier ein modernes und identitätsstiftendes Quartier entwickelt werden, das sich durch eine gute Funktionalität und eine hohe Aufenthaltsqualität auszeichnen werde. "Wir freuen uns auf eine schnelle und leistungsfähige Planung und Entwicklung, da solche integrierten Flächen in unserer Stadt von großer Wichtigkeit sind", so Zuschke weiter. INTERBODEN begibt sich nun mit Hochdruck an die Planung des ca. 33.000 m² großen Geländes.

 

Der Rahmen für die Zukunft des Areals rund um die ehemalige JVA Düsseldorf wurde in einem städtebaulichen Wettbewerb gesteckt, den der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) als Eigentümer der JVA ausgelobt hatte. "Für uns war es damals wichtig, dass die Menschen in Düsseldorf mitreden können", erinnert sich Noemi David vom BLB NRW an die Kolloquien, in denen Bürgerinnen und Bürger die städtebaulichen Planungen für ihre Nachbarschaft aktiv mitgestaltet haben. "Wir sind froh, mit der INTERBODEN Gruppe einen erfahrenen und zuverlässigen Käufer gefunden zu haben, der die vielen guten Ideen in den nächsten Jahren mit Leben füllen wird", so David weiter.

© 2018 INTERBODEN GmbH & Co. KG


Bebauungsplan Ulmer Höh´- Südteil hat Rechtskraft erlangt

26. MÄRZ 2018

 

Wie aus einer Pressemitteilung der Stadt Düsseldorf hervorgeht, ist der Bebauungsplan für die Ulmer Höh - Südteil jetzt rechtskräftig. Das bedeutet, es kann mit den Bauarbeiten begonnen werden. Der Start ist für das Frühjahr 2018 geplant.

© 2018 Wohnen in Gemeinschaft - Leben auf der Ulmer Höh´ e. V.


Lebendiges Wohnquartier an der Ulmer Höh'

 

Mehr als 100 Jahre war die Justizvollzugsanstalt Ulmer Höh’ im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf ein prägendes Element in der Stadtstruktur. Auf den südlichen Flächen wird ein Wohnquartier entstehen, das mit seiner Architektur die Verbindung zum lebendigen Ortszentrum Derendorf herstellt. Wie die Bebauung nach den Vorgaben des städtebaulichen Konzeptes und des vorliegenden Bebauungsplanentwurfes aussehen kann, zeigt ein Architekturwettbewerb, den die Eigentümer der südlichen Flächen, die DORNIEDEN Generalbau GmbH und die WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH, durchgeführt haben. Der erste Preis geht an das Architekturbüro Damrau-Kusserow aus Köln.

 

Die Fachjury entschied einstimmig, dass das städtebauliche Grundgerüst des Siegerentwurfs Grundlage für die weitere Entwicklung sein soll. Darüber hinaus sprach das Preisgericht die einstimmige Empfehlung aus, die beiden zweitplatzierten Kölner Büros 3pass Architekten und Molestina Architekten mit einzelnen Gebäuden auf Grundlage des ersten Preisträgers zu berücksichtigen. "Das bringt eine architektonische Vielfalt ins Quartier", betont der renommierte Architekt Prof. Johannes Kister, der den Vorsitz der Fachjury inne hatte. Insgesamt sieben Architekturbüros wurden zum Verfahren eingeladen und präsentierten ihre Entwürfe.

 

Sechs Baukörper, urbaner Wohncharakter

Neben der Bebauung haben die Wettbewerbsteilnehmer auch Konzepte für die umgebenden Freiflächen entwickelt. Das städtebauliche Konzept sieht am Ende des Erschließungsstiches eine Platzsituation als Auftakt zum Innenraum des Blocks vor. Die sechs Baukörper sollen ganz im Sinne der städtebaulichen Rahmenplanung einen urbanen Wohncharakter ausstrahlen. Die Vorgabe war, dass sowohl stadträumliche als auch im Inneren ruhige und wohnliche Qualitäten entstehen.   

 

"Sensibler" und "charmanter" Siegerentwurf

Der Entwurf von Damrau Kusserow sieht Einzelbaukörper vor, die in ihrer äußeren Erscheinung ablesbar bleiben und ein "lebendiges Wohnquartier" ermöglichen. Zwei Haustypen sollen laut Entwurf angeboten werden: der "Balkontyp" und der "Loggiatyp". Die Fassaden sind in verschiedenen Strukturen geputzt und in einem Farbkanon gestaltet, der das Quartier in unterschiedlichen Kombinationen bespielt. "Mit einer sensiblen, charmanten und auf die Örtlichkeit heruntergebrochenen Struktur entwickelt das Quartier einen eigenen, gut proportionierten Charakter", erklärt Martin Dornieden, Geschäftsführer beim gleichnamigen Projektentwickler. "Der Wechsel zwischen Loggien und Balkonen verspricht ein spannendes und zugleich flexibles Architekturkonzept", so WvM-Geschäftsführer Martin Koll. 

 

Errichtung einer zweigruppigen Kindertagesstätte geplant 

Das Ergebnis dieses Architekturwettbewerbes wird nun in die laufende Bebauungsplanung mit eingearbeitet. Mit Aufstellung des Bebauungsplanes 01/010 "Ulmer Höh’ - Südteil" soll Baurecht für rund 180 bis 200 Wohneinheiten geschaffen werden. 20 Prozent der Wohnungen sollen gemäß Handlungskonzept im geförderten Wohnungsbau entstehen und 20 Prozent im preisgedämpften Wohnungsbau. Außerdem ist die Errichtung einer zweigruppigen Kindertagesstätte geplant. Im Frühjahr 2017 wird der Beschluss zur Offenlage des Bebauungsplanes angestrebt, so dass ein Baubeginn bereits Ende 2017 erfolgen könnte. Die Fertigstellung der ersten Einheiten wäre dann im Herbst 2019 möglich. 

 

Weitere Infos zum Standort / Projekt

Nach Verlagerung der Justizvollzugsanstalt von Düsseldorf nach Ratingen im Februar 2012 wurde ein städtebaulicher Wettbewerb zur Neuordnung der Flächen durchgeführt. Den ersten Preis erhielt das niederländische Architekturbüro BDP Khandekar. Im Juni 2014 fand auf Grundlage des überarbeiteten Masterplans die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung statt. Ende 2014 wurden die Liegenschaften an die Ulmer Höh GmbH (Gesellschafter: DORNIEDEN Generalbau und WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH) verkauft. Eine gemeinsame Entwicklung des gesamten Plangebietes zusammen mit der BLB NRW ließ sich nicht realisieren. Daher wird es keine zeitgleiche Entwicklung des Projektes mit dem BLB NRW und dem neuen Eigentümer der beiden südlichen Grundstücke geben.

 

© 2018  DORNIEDEN Generalbau GmbH

Fotos: Die Objektfotos, soweit nicht anders vermerkt, wurden aufgenommen von Roland Rossner und Tobias Illmer von Luftstudio


ULMER HÖH'  |  Wettbewerb

 

Mehr als 100 Jahre war die JVA Ulmer Höh' im Stadtteil Derendorf ansässig und damit - wenn auch als geschlossener und unzugänglicher Bereich - ein prägendes Element in der Stadtstruktur. Nach ihrer Verlagerung von Düsseldorf nach Ratingen im Februar 2012 eröffnet sich erstmals die Möglichkeit, das verbotene Stück Stadt im Kontext der gewachsenen, urbanen Strukturen neu zu entwickeln.

 

Um die Potentiale dieses offenen Stadtbausteines unter Mitwirkung der Öffentlichkeit herauszuarbeiten und ein qualitätvolles Konzept der städtebaulichen Neuordnung entwickeln zu können, wurde ein kooperatives Wettbewerbsverfahren durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsgebiet der Ulmer Höh' unter Einbeziehung weiterer, unmittelbar angrenzender Flächen auf benachbarten Grundstücken umfasst etwa 4,9 ha.

 

Die Aufgabe für die Wettbewerbsteilnehmer bestand vorrangig darin, neue Wohnbauflächen für unterschiedliche Wohnformen und Wohntypologien im Bereich eines städtischen, qualifizierten Geschosswohnungsbau zu entwickeln. Im nördlichen Bereich waren auch ergänzende gewerbliche Nutzungen denkbar.

 

Von den sechs vorgestellten Arbeiten wird letztlich der Entwurf von Team 3 (BDP Khandekar, Grontmij) als Siegerentwurf gekürt. Das Preisgericht empfiehlt, das Konzept für die weitere Ausarbeitung zu berücksichtigen.

 

In dem gewachsenen städtischen Kontext soll ein neues, urbanes Wohnquartier mit unterschiedlichen Wohnformen entstehen. Neben dem Wohnen sieht der Siegerentwurf auch Dienstleistungs- und Büronutzungen vor. Die Bebauung - wie im Siegerentwurf dargestellt - fügt sich in ihrer Maßstäblichkeit in die Umgebung ein. Durch die Blockrandbebauung werden die Ränder des Quartiers neu definiert. Wesentliches Merkmal des Konzeptes ist der Umgang mit der Geschichte des Ortes und identitätsstiftenden Elementen. Die Kapelle und das Gertrudisheim werden in die neue städtebauliche Struktur behutsam integriert.

Im Inneren des Quartiers wird ein Platz mit einer kreuzförmigen Struktur angelegt, der den alten Grundriss des Gefängnisses abbildet und in besonderer Form an die Geschichte der Ulmer Höh' erinnert.

Das Konzept überzeugt durch die Ergänzung des Freiraumangebotes in Derendorf sowie durch den Umgang mit der Historie des Ortes. Auf selbstverständliche Weise fügt sich der neue Stadtbaustein in die Umgebung ein und verspricht eine große Vielfalt von Typologien und sozialer Durchmischung.

© Landeshauptstadt Düsseldorf


OBJEKTINFOS

Standort:  ULMER HÖH'  |  Ulmenstraße  |  Derendorf

SÜDTEIL

 

Architekt: Damrau-Kusserow, 3pass, Molestina und Astoc Köln

Projektentwicklung:   Wohnen in Gemeinschaft - Leben auf der Ulmer Höh´ e. V. Düsseldorf

Generalunternehmen:  DORNIEDEN Generalbau GmbH Mönchengladbach

Art:  Wohngebäude, Neubau

Baubeginn:  2018

Fertigstellung:  2020 (geplant)

Website:  www.ulmerhoeh.de

 

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OBJEKTINFOS

Standort:  ULMER HÖH'  |  Ulmenstraße  |  Derendorf

NORDTEIL

 

Architekt:  

Projektentwicklung:  INTERBODEN GmbH & Co. KG

Art:  Wohngebäude, Neubau

Baubeginn:  2018

Fertigstellung:  2020 (geplant)

Website: 

 

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